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Neubau

Die Stadt Laatzen hat im Jahr 2005 die derzeit weltgrößte Sporthalle im Passivhausstandard für die Albert-Einstein-Schule errichtet. Schon die Innenabmessungen sind beeindruckend: Die Halle ist über 28 Meter breit und 45 Meter lang. Von den Nutzern der Schule und Vereine gibt es nur positive Aussagen über die gute Behaglichkeit der Sporthalle. Das Konzept kommt so gut an, dass das Planungsteam eine weitere Kommune von einer Passivhausturnhalle überzeugen konnte.

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In Hannover entstand eines der ersten Pflegeheime im Passivhausstandard. Die Architektur wurde auf die besonderen Belange einer modernen Pflege der überwiegend blinden und sehbehinderten Bewohner, sowie auf sehr hohe Anforderungen des Wärme- und Schallschutzes abgestimmt. Die Barrierefreiheit für rollstuhlgerechtes Wohnen und Arbeiten musste konsequent umgesetzt werden.

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Das Wunschhaus von Brigitte und Klaus Neumann liegt in einem Neubaugebiet, das unmittelbar an den historisch gewachsenen Dorfkern von Laatzen-Gleidingen grenzt. Hier herrschen die für Norddeutschland typischen Klinkerfassaden vor, die in dem klassisch-eleganten Entwurf mit Satteldach modern interpretiert sind.

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Das Handels- und Gesundheitszentrum wurde 2007 im Südwesten von Hannover im Stadtteil Badenstedt neu errichtet. Das Gebäude besteht aus zwei Gebäudeteilen mit jeweils drei Geschossen, die die städtebauliche Ecklage betonen. Im Erdgeschoss befinden sich ein Supermarkt, ein Drogeriemarkt, mehrere kleine Läden sowie ein Café und ein Imbiss, in den Obergeschossen liegen Praxen, Büroräume und ein Fitnesscenter. Der Heizwärmebedarf des Gebäudes liegt bei nur 15 kWh/(m²a). Neben niedrigen Heizenergieverbräuchen profitieren die Nutzer durch energetisch hochwertige Außenbauteile und die exzellente Luftqualität von einem erheblich gesteigerten Komfortgewinn.

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Im Herbst 2001 entdeckten die Planer zufällig das leer stehende Gebäude in Linden, einem lebendigen Stadtteil von Hannover. Schnell reifte der Entschluss, ein Gemeinschaftswohnprojekt mit mehreren Generationen unter einem Dach zu realisieren. Die vorhandene marode Bausubstanz wurde bis zur Oberkante Keller abgerissen. Gemeinsam mit den zukünftigen Bewohnern gestalteten die Planer individuelle, flexible Grundrisse.

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Standort des Gebäudes ist ein Neubaugebiet am südwestlichen Stadtrand Hannovers.
Das Grundstück mit 483 m2 hat eine reine Nord-Süd-Ausrichtung. Der Gebäudekörper des Hauses ist in zwei charakteristische, in ihrer Gestalt und Konstruktion differenzierte, Gebäudeteile gegliedert: zum einen das massive, zweigeschossige Hauptgebäude mit Satteldach, zum anderen der straßenseitige, eingeschossige Vorbau in Holztafelbauweise mit Gründach.

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Die vier Hauszeilen der Passivhaussiedlung liegen im Stadtteil Kronsberg, einem Wohngebiet, das im Rahmen der Weltausstellung EXPO 2000 neu erstellt wurde. Erstmals wird die Heizwärme konsequent über die Zuluft bereit gestellt, nur in den Bädern gibt es noch kleine Heizkörper. Der verbleibende Energieverbrauch in der Passivhaussiedlung ist so gering, dass die gesamte noch benötigte Restenergie für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom durch eine erneuerbare Energieversorgung bilanziell kompensiert werden kann: Mit einem im Hauspreis enthaltenen Anteil von 2,6 kW an der Windkraftanlage auf dem Kronsberg wird vollständige Klimaneutralität erreicht.

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In der Nordstadt, einem durch gründerzeitliche Bebauung geprägten Stadtteil, entstand dieses Mehrfamilienhaus auf einem ehemaligen Trümmergrundstück. Es schließt sich an eine vorhandene, geschlossene Bebauung an und bietet Platz für sechs komfortable Mietwohnungen und eine Büroeinheit im Erdgeschoss. Die Wohnungen mit unterschiedlichen Grundrissen sind mit Loggien bzw. großen Dachterrassen ausgestattet und zeichnen sich durch offene Wohn-, Ess- und Kochbereiche mit großzügigen Verglasungen nach Süden hin aus. Ein Aufzug ermöglicht die barrierefreie Zugänglichkeit der Wohnungen. Im Untergeschoss befinden sich Keller sowie die Tiefgarage mit acht Einstellplätzen.

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